Sound Studies


»Sound: Mechanical disturbance from a state of equilibrium that propagates through an elastic material medium.«

Encyclopaedia Britannica, 2003 A.D.




Sound Studies Vol. 1 (2008)

Die Buchreihe Sound Studies im transcript Verlag Bielefeld versammelt seit dem Jahr 2008 Forschungsergebnisse, Studien und Essays zu einem neuen und doch vertrauten Forschungsfeld:

Sobald Menschen hören und Klänge empfinden, aufmerksam selbst Geräusche hervorbringen, hinterfragen sie, was sie da hören oder anders empfinden und sie tauschen sich darüber aus.

Wie leben gegenwärtig, historisch und künftig, Menschen und Tiere und Dinge mit den Lauten ihrer jeweiligen Gegenwart zusammen? Wie gestalten sie Sounds, handeln durch sie hindurch und erkunden ihre Welt, in fremden und vermeintlich vertrauten Kulturen?


Sound Studies liegen als Forschungsfeld quer zu etablierten Disziplinen und Ausdrucksformen. Die Publikationen dieser Buchreihe versammeln darum künstlerische und gestaltungstheoretische Ansätze gleichermaßen wie kulturwissenschaftliche, kommunikationstheoretische und ethnographische, historisch-anthropologische Ansätze;

Klangforschungen der Musik-, Kunst- und Literaturwissenschaft haben hier ebenso ihren Ort wie künstlerische Arbeiten, die andere Verständnisse von Klang anders zu zeigen beabsichtigen.


Die Buchreihe Sound Studies öffnet ein Sprechen aus, mit und über Klang - über Fach- und Methodengrenzen hinweg über die Grenzen wissenschaftlichen Sprechens hinaus.




Volume 1-3:

Volume 1

Sound Studies. Traditionen - Methoden - Desiderate
(2008; Hg.: Holger Schulze)

Volume 2

Funktionale Klänge
(2009; Hg.: Georg Spehr)

Volume 3

Gespür. Empfindung. Kleine Wahrnehmungen.
(Herbst/Winter 2009; Hg.: Holger Schulze)




Beirat:

Sam Auinger (Linz/Berlin)

Diedrich Diederichsen (Wien/Berlin)

Florian Dombois (Bern)

Sabine Fabo (Aachen)

Peter Kiefer (Mainz)

Doris Kolesch (Berlin)

Elena Ungeheuer (Berlin)

Christoph Wulf (Berlin)





Herausgeber:

Holger Schulze (Berlin)



Redaktion:

Georg Spehr (Berlin)



Graphik & Satz:

Christina Giakoumelou (Berlin)


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